Golfschläger – No-Name oder individuelles Set?

Golfschläger
Vor dem Kauf empfiehlt es sich, ein paar Markenschläger zu testen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welcher Schlägertyp zu der eigenen Spielweise am besten passt und bei welchem Schläger sich ein gutes Spielgefühl einstellt. Übrigens ist es ein Aberglaube, dass die Schläger umso besser sind, je höher ihr Preis ausfällt. Entscheidend ist es, denjenigen Schläger auszuwählen, der am besten zur eigenen Persönlichkeit passt. Wer durchschnittlich groß ist, sollte Standardlängen benutzen, denn die Genauigkeit des Schlags wird bei kürzeren oder längeren Schlägern reduziert.
Angesagt bei den Golfern ist zur Zeit der so genannte Hybrid- oder Rescue-Schläger. Die Bauart dieser Schläger besteht aus Holz und Eisen. Die Hybriden vereinen in sich die ausgezeichnete Spielbarkeit der Eisen mit der Länge der Schläge, die mit einem Holz möglich sind. Die Schlaglänge der Hybriden kann bis zu 220 Meter betragen. Diese Schlägerart eignet sich auch besonders gut dafür, einen Golfball aus dem hohen Gras heraus zu schlagen. Der Schläger bleibt nicht so leicht im Gras hängen, weil er schwerer als ein Eisen ist und einen größeren Schlagkopf als dieses besitzt. Gerade Einsteiger sollten sich wegen der Vorteile den Kauf eines Hybridschlägers überlegen.
